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Zurück ist keine Option

Vor einiger Zeit haben wir als Familie einen kleinen Ausflug mit dem Fahrrad gemacht. Wir waren im Wald grillieren. Auf dem Heimweg wollten wir einen anderen Weg fahren, er sah vielversprechend aus, ein flacher Waldweg, der jedoch abrupt endete. Wir konnten etwas höher durch die Bäume unseren ursprünglichen Weg ausmachen, doch um da hin zu kommen, mussten wir die Fahrräder über Wurzeln, durch Gebüsch und Bäume stossen. Kurz stellten wir uns die Frage: Wäre es nicht einfacher, zurück zu fahren? Doch schnell war klar: Zurück ist keine Option!

#fünffragenamfünften im Mai (Edition 17)

Von Lieblingsdüften, Lieblingsdesserts und mit wem ich dann doch ganz gerne telefoniere.

Hier sind die 5 Fragen am Fünften (heute auf den Termin genau), welche Nic von  luziapimpinella für den Wonnemonat Mai gestellt wurden. Einmal mehr war es spannend, sich ein paar Gedanken über Dinge zu machen, die einem eigentlich ständig vor der Nase baumeln, ohne je richtig betrachtet zu werden. Nun, ich habe es wieder getan und wünsche dir viel Spass beim Lesen.

Sommerzeit im Kleiderschrank

Die Zeit haben wir bereits umgestellt, nun folgt auch im Kleiderschrank die Umstellung auf die Sommersaison. Nach meinem Update im Kleiderschrank vor wenigen Monaten war ich der Annahme, dass ich eigentlich nur noch Sachen besitze, welche passen, gut in Schuss sind und mir auch wirklich gefallen. Trotzdem gab es in den vergangenen Monaten immer wieder Momente, in denen ich das Gefühl hatte, nichts zum Anziehen zu haben und vor allem: Ständig in den gleichen Klamotten herumzulaufen. Dies natürlich auch, weil ich mehrheitlich zu Hause bin, an der Nähmaschine bequeme Kleider bevorzuge und mit kleinen Kindern schnell mal etwas vor die Hunde geht.

#fünffragenamfünften im März (Edition No.15)

Vor kurzem bin ich auf die Seite Luzia Pimpinella gestossen und war sofort begeistert. Einerseits vom Blog selbst (es lohnt sich mal vorbei zuschauen), andererseits von Nics Monatskolumne #fünffragenamfünften. Da werden jeden Monat 5 Fragen gestellt, eher persönliche oder solche, die man sich einfach nie selbst stellen würde. Blogger dürfen diese übernehmen, auf ihrer Seite beantworten und publizieren.

Ein Lebenszeichen

Hier wurde es mit dem Jahreswechsel merklich still. Vielleicht hast du dich gefragt, was ich nun so treibe. Vielleicht hast du es aber kaum bemerkt, weil dein Jahr turbulent begonnen hat und du anderes im Fokus hattest. Mir ging es so! Heute habe ich mit Schrecken festgestellt, dass wir schon den letzten Tag im Januar haben. Wenigsten einmal im Monat möchte ich von mir hören lassen und darum schicke ich heute ein Lebenszeichen.

Wie es mit diesem Blog weitergeht

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich diesen Blog gestartet, mit dem Ziel, dich an meinem Leben in diesem Jahr Pause teilhaben zu lassen. Ich habe dich auf Ausflüge mitgenommen, mit dir meine Gedanken- nun, sicher nicht alle, aber einen Teil davon- geteilt, habe dir gezeigt, was ich so werkle und wie ich mein Leben organisiere. Es hat mir grosse Freude gemacht, vieles von meinem Tun in diesem Jahr in Worte zu fassen und mit dir zu teilen.

Das 6-Minuten Tagebuch- Wie Dankbarkeit das Leben verändert

Es lag so verheissungsvoll schön da, ein in rosaroten Stoff gebundenes Buch mit dem Titel: Das 6-Minuten Tagebuch. Ich musste darin blättern. Es geht in dem Buch darum, sich täglich Zeit zu nehmen, seine Dankbarkeit auszudrücken. Ein toller Gedanke! Ich legte das Buch zurück, doch auf dem Heimweg ging mir das Buch nicht aus dem Kopf. Kurzerhand habe ich es bestellt und nun ist es seit einigen Wochen etwas vom Ersten, was ich morgens in den Händen halte und das Letzte, was ich abends auf meinen Nachttisch lege.

Die Entscheidung ist gefällt

Als ich im Januar das letzte bestellte bütsche Produkt genäht habe und die Nähmaschine still stand, verspürte ich eine echte Erleichterung. Nach dem ich bekannt gegeben habe, dass ich den Shop schliesse, hat es über Wochen Bestellungen gehagelt und ich kam kaum nach. Es war ein gutes Gefühl, mich ohne schlechtes Gewissen mal anderen Projekten zu widmen, Zeit für meine Kinder zu haben und wieder mehr zu schlafen.