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Ämtliplan- ja oder nein?

Nach meinem Beitrag im Sommer zum Thema ‚Zurück im Alltag‘ hat eine Leserin gefragt, ob ich nicht mal über das Thema Ämtli schreiben kann. Gerne teile ich heute ein paar meiner Gedanken dazu mit euch. Zudem zeige ich, wie wir das zur Zeit handhaben und wie ich mir die Mithilfe im Haushalt in Zukunft vorstelle. Ganz wichtig ist mir dabei: Es gibt nicht den richtigen Umgang mit Ämtli oder der Mithilfe im Haushalt, vielmehr ist jede Familie aufgefordert, darin den Weg zu gehen, der für ihre Situation passt.

Die Schlechtwetter Box

Früher habe ich nie verstanden, weshalb Mütter von Schulkindern ihre Ferien verplanen. Einerseits musste ich selbst meistens arbeiten, andererseits war mein Sohn vor der Kindergarten sowieso meistens um mich, da haben die Ferien keinen grossen Unterschied gemacht. Doch nun sieht das anders aus. Seit er im Kindergarten ist, muss auch bei uns in den Ferien was laufen. Vorallem wenn wir daheim und die Gspändli in den Ferien sind. Nach dem Aufstehen geniessen es meine Kinder es zwar, mal so richtig miteinander spielen zu können und nicht Abschied voneinander nehmen zu müssen. Doch meistens kippt irgendwann die Stimmung und dann brauchts PROGRAMM. Das kann zwar sehr einfach sein, erst mal in den Garten schicken, dann in die Badi gehen, einen Spielplatz besuchen oder mit Bus und Zug eine kleine Reise unternehmen. Dazu braucht es nur gutes Wetter und einen Plan.

Meine Rezeptbox

Die Rezeptbox steht seit Januar auf meiner To-Do-Liste für dieses Jahr. Ja, tatsächlich führe ich sogar für dieses Jahr eine To-Do-Liste. Damit die grossen Ideen und Vorsätze nicht im Alltag untergehen. Da standen auch die beiden Kinderzimmer drauf, die ich ja bereits umgestaltet habe. Mit der Rezeptbox habe ich schon vor einer Weile begonnen, nun ist der grösste Teil abgeschossen. Wobei so eine Rezeptbox natürlich nie wirklich fertig ist, sondern laufend ergänzt wird. Aber sagen wir mal so: Sie ist einsatzbereit.

Dein neues Hobby

In meinem letzten Beitrag habe ich euch erzählt, wie ich mich an mein neues Hobby herangetastet habe. Leider habe ich sehr lange damit gewartet. Die Bücher waren zwar gekauft, die Stifte lagen bereit, doch wie so oft, fehlte es mir an Zeit. Ich möchte euch Mut machen, etwas Neues zu wagen, etwas in Angriff zu nehmen, das ihr schon lange gerne tun würdet. Ich gebe hier ein paar Tipps, wie das gehen könnte und erzähle euch, wie ich es mache. Es muss nicht dein Weg sein, etwas Neues anzugehen, doch ich hoffe, dich etwas inspirieren zu können.

Handlettering, mein neues Hobby

Schon lange stehen die beiden Bücher zum Thema Handlettering in meinem Regal. Doch weil ich fast ständig am Nähen war, kam ich einfach nicht zu mehr, als gelegentlich darin zu blättern und auf Pinterest die schönen Werke von anderen zu bewundern. In diesem Blogeintrag erzähle ich euch, wie ich den Zugang zu meinem neuen Hobby fand und zeige euch ein paar meiner Werke.

Stofftasche easy umgestalten

Vor eine Weile habe ich in einem Kleidergeschäft eine weisse Stofftasche mit einem Lacoste-Logo bekommen. Ich habe nichts von dieser Marke gekauft und sie ist auch nicht so mein Fall. Ich wollte sie schon weggeben, doch eine praktisch schneeweisse Tasche, das schreite förmlich: Mach etwas aus mir!

Teller bemalen

Es war mal wieder ein verregneter Nachmittag. Die Suppenteller zum Bemalen habe ich schon vor einer Weile gekauft, die Stifte von anderen Projekten noch im Haus. Nun hatten wir die Muse, uns ans Werk zu machen. Ramiro war von der Idee begeistert, seine eigenen Teller zu bemalen. Ich wollte die beiden Teller für Amelia machen, da das für sie noch zu schwierig ist.

Schiff Ahoi! Ramiro’s Jungenzimmer

Nachdem Amelia nun ihr Mädchenzimmer und das Bett vom grossen Bruder geerbt hat, hat auch Ramiro ein neues Bett bekommen. Einmal mehr wurde ich in der IKEA fündig. Wir haben im das STUVA Hochbett gekauft, das gleich noch einen Schrank, ein Regal und einen tollen Bürotisch integriert hat. Jetzt kann er auch im Zimmer malen und später seine Hausaufgaben erledigen.