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Regenbogen Glacé selber machen

Heiss, heisser, eiskalt. Wenn die Temperaturen steigen, bekommt man Lust auf Abkühlung! Ein Sprung ins kalte nass oder ein Glacé sind dann herzlich willkommen. In der Badi gehört es bei uns zur Tradition. Aber auch daheim gibt es bei dieser Hitze was Kühles zum Schlecken. Wir haben diesen Sommer selbstgemachte Glacé entdeckt. Meine Kinder lieben sie, ganz besonders wenn sie bei der Herstellung dabei sein dürfen und sehen, wie die gefüllten Glacé Behälter ins Eisfach wandern und Stunden später als süsse Erfrischung wieder herauskommen.

Damit dabei die Früchte nicht zu kurz kommen und die Zähne geschont werden, machen wir unsere Glacé mit viel Früchten und Birkenzucker. Heute haben wir uns an Regenbogen Glacé gewagt. Die glustigen Farben haben es meinen Kindern ganz besonders angetan. Gerne teile ich mit euch ‚unser‘ Rezept, welches ich aus diversen Rezepten selbst zusammengestellt habe. Man kann damit herrlich experimentieren, indem man mit Früchte, Zuckermenge und Rahm variiert.

Zutaten

Das Rezept ist für 4 Glace (wir haben die Stängeliglacé-Becher von der Migros). Pro Farbe:

  • 70gr. Früchte (bei uns Mangos, gefrorene Himbeeren und gefrorene Heidelbeeren)
  • 15-20gr. Birkenzucker gemahlen (oder Puderzucker)
  • 1 EL Wasser
  • evtl. 1/2 dl Rahm

So gehts

Früchte (angetaut) mit Wasser, Birkenzucker und evtl. Rahm (haben wir bei den Himmbeeren gemacht) fein pürieren.

Mangopüree bis zu einem Drittel in den Glacé-Becher füllen, Deckel mit Stäbli einsetzen und für ca. 30min einfrieren.

Danach Himbeerpüree bis zum zweiten Drittel in den Behälter füllen, Deckel wieder aufsetzen und für weitere 30min. einfrieren.

Nun das Heidelbeerpüree in die Behälter füllen, Deckel aufsetzen und für mindestens 5 Stunden einfrieren.

Geniessen!

Anmerkung

Für 4 Regenbogenglacé war der Aufwand recht gross. Es empfiehlt sich, gleich etwas mehr zu machen! Die ‚Lieblingsfarbe‘ meiner Kinder war übrigens- oh Wunder- Pink, also einmal mehr eine Stimme für Himbeeren! 😉

Hier noch ein paar Varianten:

  • Orange: Aprikosen, Pfirsiche
  • Rot: Erdbeeren
  • Grün: Kiwis, Avocados
  • Violett: Brombeeren
  • Weiss: Joghurt
  • Braun: Schoggi Milch

 

Meine Rezeptbox

Die Rezeptbox steht seit Januar auf meiner To-Do-Liste für dieses Jahr. Ja, tatsächlich führe ich sogar für dieses Jahr eine To-Do-Liste. Damit die grossen Ideen und Vorsätze nicht im Alltag untergehen. Da standen auch die beiden Kinderzimmer drauf, die ich ja bereits umgestaltet habe. Mit der Rezeptbox habe ich schon vor einer Weile begonnen, nun ist der grösste Teil abgeschossen. Wobei so eine Rezeptbox natürlich nie wirklich fertig ist, sondern laufend ergänzt wird. Aber sagen wir mal so: Sie ist einsatzbereit.

Früchtekuchen

Vor kurzem war ich im Orell Füssli und da sprang mich ein Buchtitel an: Zucker- Der heimliche Killer. Huch! Und dann noch eine Pistole drauf. Ich hab’s natürlich nicht gekauft, hat mich grad zu sehr abgeschreckt. Aber ein bisschen schaue ich zur Zeit schon, wo es wieviel Zucker drin hat und wieviel Zucker ich meine Kids essen lasse. Ich weiss ja, dass Zucker nicht gesund ist, ist ja nicht neu.

Schoggichüechli

Diese Schoggichüechli backe ich wann immer ich irgendwo etwas mitbringen soll. Mein Mann liebt sie, mein Sohn liebt sie. Mein Sohn hilft auch immer gerne mit. Er ist für das Schmelzen von Butter und Schokolade zuständig und natürlich fürs Abschlecken des Rührwerks am Schluss. Aufräumen darf ich dann natürlich alleine.