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#fünffragenamfünften im März (Edition No.15)

Vor kurzem bin ich auf die Seite Luzia Pimpinella gestossen und war sofort begeistert. Einerseits vom Blog selbst (es lohnt sich mal vorbei zuschauen), andererseits von Nics Monatskolumne #fünffragenamfünften. Da werden jeden Monat 5 Fragen gestellt, eher persönliche oder solche, die man sich einfach nie selbst stellen würde. Blogger dürfen diese übernehmen, auf ihrer Seite beantworten und publizieren.

Ein Lebenszeichen

Hier wurde es mit dem Jahreswechsel merklich still. Vielleicht hast du dich gefragt, was ich nun so treibe. Vielleicht hast du es aber kaum bemerkt, weil dein Jahr turbulent begonnen hat und du anderes im Fokus hattest. Mir ging es so! Heute habe ich mit Schrecken festgestellt, dass wir schon den letzten Tag im Januar haben. Wenigsten einmal im Monat möchte ich von mir hören lassen und darum schicke ich heute ein Lebenszeichen.

Wie es mit diesem Blog weitergeht

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich diesen Blog gestartet, mit dem Ziel, dich an meinem Leben in diesem Jahr Pause teilhaben zu lassen. Ich habe dich auf Ausflüge mitgenommen, mit dir meine Gedanken- nun, sicher nicht alle, aber einen Teil davon- geteilt, habe dir gezeigt, was ich so werkle und wie ich mein Leben organisiere. Es hat mir grosse Freude gemacht, vieles von meinem Tun in diesem Jahr in Worte zu fassen und mit dir zu teilen.

Das 6-Minuten Tagebuch- Wie Dankbarkeit das Leben verändert

Es lag so verheissungsvoll schön da, ein in rosaroten Stoff gebundenes Buch mit dem Titel: Das 6-Minuten Tagebuch. Ich musste darin blättern. Es geht in dem Buch darum, sich täglich Zeit zu nehmen, seine Dankbarkeit auszudrücken. Ein toller Gedanke! Ich legte das Buch zurück, doch auf dem Heimweg ging mir das Buch nicht aus dem Kopf. Kurzerhand habe ich es bestellt und nun ist es seit einigen Wochen etwas vom Ersten, was ich morgens in den Händen halte und das Letzte, was ich abends auf meinen Nachttisch lege.

Wann fängt Weihnachten an?

Bei mir schneit es zur Zeit E-Mails. Alle haben noch ein Sonderangebot, einen Adventskalender, eine tolle Geschenksidee. Es gibt Prozente, Gewinne, Aktionen, Sonderdies und Extradas. Und klar will jeder zum Jahresende noch was weltbewegendes, ultradringendes oder supergescheites sagen. Alle haben gute Gründe dafür, keine Frage!! Doch nun ist meine Mailbox täglich randvoll, dabei wollte ich  dieses Jahr die Adventszeit eigentlich ruhig angehen. Was ich dagegen tue? Ganz viele (Werbe-) Mails wegklicken, Blogbeiträge kurz überfliegen und nur da und dort einen (dafür ganz bewusst) zu Ende lesen.

Die Entscheidung ist gefällt

Als ich im Januar das letzte bestellte bütsche Produkt genäht habe und die Nähmaschine still stand, verspürte ich eine echte Erleichterung. Nach dem ich bekannt gegeben habe, dass ich den Shop schliesse, hat es über Wochen Bestellungen gehagelt und ich kam kaum nach. Es war ein gutes Gefühl, mich ohne schlechtes Gewissen mal anderen Projekten zu widmen, Zeit für meine Kinder zu haben und wieder mehr zu schlafen.

An andere denken – Aktion Weihnachtspakete 2018 von Petite Suisse

„Mami, bekommen alle Menschen in unserem Land ein Geschenk zu Weihnachten?“ Diese Frage beschäftigte meinen Sohn diese Woche beim Einschlafen. Er hatte Tränen in den Augen, als er mir die Frage stellte und war sichtlich aufgewühlt. In erster Linie war zwar besorgt, dass ER vielleicht kein Geschenk bekommen könnte. Doch es war die Grundlage für ein gutes Gespräch darüber, dass eben nicht alle Menschen ein Weihnachtsgeschenk bekommen. Auch in unserem Land nicht. Er wusste nicht, dass ich kurz davor geplant hatte, genau für solche Menschen Pakete zu packen.

Adventskalender- ein paar Anregungen

Du magst noch nicht an Weihnachten denken? Die überfüllten Weihnachts-Regale in den Geschäften nerven dich? Ich kann dich gut verstehen. Es geht gefühlt jedes Jahr etwas früher los damit, doch diesmal, mit diesem milden Wetter, wirkt es echt komisch, schon jetzt an die Adventszeit zu denken. Doch Fakt ist: Sie beginnt in zwei Wochen! Also für alle, die jemandem mit einem Adventskalender eine Freude machen wollen und noch nicht damit begonnen haben, es wird laaaaangsam Zeit.

Ämtliplan- ja oder nein?

Nach meinem Beitrag im Sommer zum Thema ‚Zurück im Alltag‘ hat eine Leserin gefragt, ob ich nicht mal über das Thema Ämtli schreiben kann. Gerne teile ich heute ein paar meiner Gedanken dazu mit euch. Zudem zeige ich, wie wir das zur Zeit handhaben und wie ich mir die Mithilfe im Haushalt in Zukunft vorstelle. Ganz wichtig ist mir dabei: Es gibt nicht den richtigen Umgang mit Ämtli oder der Mithilfe im Haushalt, vielmehr ist jede Familie aufgefordert, darin den Weg zu gehen, der für ihre Situation passt.